Informationsmanagement im Unternehmen – was bedeutet das eigentlich?
Informationsmanagement ist alles andere als ein Schlagwort. Denn wenn Informationen sich rasant vermehren, das Karussel der Medien und Methoden sich immer schneller dreht, ist das Managen von Informationen wichtiger denn je.
Besser als mit einer Definition lässt sich die Frage nach der Bedeutung von Informationsmanagement mit einem Blick auf die Symptome beantworten.
Es gibt typische Situationen im Unternehmen, die für Potenzial in diesem Bereich sprechen.
Beispiele typischer Situationen
- Mails bleiben unbeantwortet
- Dokumente werden mehrfach abgelegt
- Protokolle bleiben ungelesen
- Berichte sind verschollen
- Kunden erhalten mehrfach Angebote
Diese „Mangelerscheinungen” bleiben natürlich nicht ohne Folgen.
Beispiele typischer Folgen
- Zeitverlust durch Suche oder Neuerstellung
- Vertrauensverlust auf seiten des Kunden
- Wichtige Informationen gehen verloren
- Unnötiger Verbrauch an Speichermaterial
In moderierten Workshops lässt sich Konsens darüber erzielen, auf welche Zeitfresser und Qualitätsschädlinge die Mitarbeiter in Zukunft verzichten wollen und wie dieses Ziel erreicht werden kann: Ein Optimierungsprozess, der von Partizipation lebt und in gesteigerter Produktivität mündet.
Zuletzt aktualisiert 05.05.10


